Auf die richtige Spur gebracht!

 

Es ist kein Geheimnis, dass der Hund eine super Nase hat. Aber was heißt das konkret? Wie muss ich mir sowas vorstellen und vor allen Dingen, wie kann ich dies als Aktivität im Alltag mit einbinden und warum sollte ich das überhaupt tun?

 

- Erkundungstouren des Hundes auf eigene Faust werden minimiert

- Die Bindung wird gefestigt, der Mensch rückt in den Fokus
- Mentale Auslastung des Hundes

- Erhöhung des Gehorsams im Außenbereich

- Verbesserung des Rückrufes durch eine gesteigerte Erwartungshaltung

 

Ist die Fährtensuche erst einmal gefestigt, kann man sie auch prima anwenden, um die Kinder in dieses Training einzubinden, ohne dass sie erzieherisch auf ihn einwirken. Denkbar wäre auch, dem Hund beizubringen, die Kinder aufzuspüren. Die Grundlagen dafür werden hier gelegt.

 

Voraussetzungen

Der Hund sollte über Futter gut zu motivieren sein

Sowohl der Hund, als auch der Mensch sich in einer Gruppe wohlfühlen

Wunderbar, wenn der Hund ein paar einfache Grundkommandos beherrscht.

 

Und so gehen wir vor:

Nacheinander werden die Hunde aus dem Auto geholt.

Ein direkter Kontakt der Hunde an der Leine sollte vermieden werden.

Gemeinsam erarbeiten wir uns dann den Aufbau einer Fährtensuche, wobei jeder Teilnehmer eine individuelle Einweisung bekommt.

Nach und nach werden auch eigenständig Fährten gelegt.

 

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